FLVB Youth – Annulation des tournois Minimes & Scolaires du 24 et 25 octobre 2020

Opgrond vun de klammenden Zuelen un Infizéierten a fir eis Kanner, hir Elteren a Famillen, souwéi och d’Organisateuren bescht méiglech ze schützen, huet den C.A. an senger Sitzung vum Dënschdeg Owend decidéiert all Turnéier an de Kategorien Minimes a Scolaires mat direktem Effekt ofzesoen.

Mir sinn der Meenung, dass dëse Spillmodus an der aktueller Situatioun net méi dee richtegen ass. No der Allerhellege-Vakanz komme mer ob iech zréck mat engem nei ausgeschafften Spillplang an deem mer et vermeide wäerten sou vill Kanner beieneen an enger Hal spillen ze loossen, wéi et elo an der Tournoi’s Form de Fall ass.

Mir soen iech Merci fir Äert Verständnis.

Face au nombre croissant de personnes infectées et afin de protéger au mieux nos enfants, leurs parents et leurs familles ainsi que les organisateurs, le C.A. a décidé lors de sa réunion du mardi soir, d’annuler tous les tournois des catégories Minimes et Scolaires avec effet immédiat.

Nous sommes d’avis que ce mode de jeu ne convient plus dans la situation actuelle. Après les vacances de toussaint, nous reviendrons vers vous avec un nouveau plan de jeu dans lequel nous éviterons de laisser autant d’enfants jouer ensemble dans une salle, comme c’est actuellement le cas sous forme de tournoi.

Nous vous remercions de votre compréhension.

Games of the Weekend

NOVOTEL LIGUE Dames

Dimanche, le 25 octobre  18h00

V80 Pétange – VC Mamer

Centre sportif Bim Diederich à Pétange

CADETTES  Dames

Dimanche, 25 octobre 14h00

V80 Pétange  – VC Mamer

Centre sportif Bim Diederich à Pétange

DIVISION 1 Dames

Samedi, 24 octobre 16h00

Escher VBC – VC Mamer 2

Centre sportif Henri Schmitz à Esch-Alzette (Lallenge)

Games of the Weekend

NOVOTEL LIGUE Dames

VC Mamer – VC Steinfort

Samedi, le 17 octobre 19h30

Hall Omnisport Nicolas Frantz

Réservation des places –>  tickets@vcmamer.lu


DIVISION 1 Dames

VC Mamer 2 – VC Steinfort 2

Samedi, le 17 octobre 16h30

Hall Omnisport Nicolas Frantz

 

Mamer Damen zu „introvertiert“

Artikel aus dem Tageblatt 13 Oktober 2020

Eine kleine Prise Brisanz steckte wahrlich im Duell des zweiten Spieltags der No-votel Ligue der Damen zwischen Mamer und Walferdingen. Das Endergebnis von 3:2 zugunsten des RSR und die jeweils engen Ausgänge der einzelnen Sätze belegen dies. Bei den Herren bewahrheitet sich mehr und mehr, dass Lorentzweiler mehr als ein ernst zu nehmender Kandidat auf den Meistertitel ist.Im Mamer „Centre sportif Nico-las Frantz“ durften zum Glück nicht die ursprünglich vorgesehenen 41 Zuschauer sich das Spitzenspiel ansehen, sondern letztlich 100. Und bereits mit den Vorreservierungen war das Kontingent ausgeschöpft worden. „Sold out“ demnach! Trotz Corona war die Stimmung in beiden Fan-Lagern hervorragend. Spielerisch war so früh in der Saison noch Luft nach oben.

So meinte etwa RSR-Angreiferin Betty Hoffmann: „Die Erwartungen waren am zweiten Spieltag natürlich noch nicht allzu hoch. Derzeit gilt es, sich noch zu finden.“ Außergewöhnlich hingegen war beim RSR die exorbitant hohe Anzahl von Fehlern beim Aufschlag. Ansonsten eigentlich eine Waffe, mit der Walferdingen seine Gegner früh unter Druck zu setzen weiß. Auch dazu Betty Hoffmann: „Wir haben extrem viele Aufschlag-fehler gemacht. Dann gesellt sich irgendwann natürlich auch eine gewisse Unsicherheit dazu und man will einfach nur den Ball übers Netz bringen. Was dann mit sich bringt, dass man den Gegner nicht mehr unter Druck setzt“

Foto:Wildson Alves

Klingt so, als hätte Walferdingen das Nachsehen gehabt. Mitnichten, denn ihrer Aufschlagschwäche setzten sie etwas anderes entgegen, wie Annalena Mach vom VC Mamer unterstrich: „Wir sind eine introvertierte Mannschaft, zeigen unsere Gefühle auf dem Spielfeld nicht. Wir zeigen nicht, dass wir kämpfen wollen, und das fehlt uns. Walferdingen hingegen war für uns ein gutes Beispiel, die haben mit ihrem Gesichtsausdruck bereits gezeigt, dass sie gewinnen wollten. Wir haben viele junge Spieler, aber es ist an uns sogenannten ’Großen’, zu zeigen, wie es geht. Zu sagen: ’Gib mir den Ball, ich will den Punkt machen.’ Das alles mit einer gesunden Aggressivität.“

Und die ehemalige Bundesliga Spielerin ist sich nicht zu schade, Selbstkritik zu üben: „Ich klammere mich da nicht aus, da ich noch nicht richtig in Form bin, weil ich meinen Masterabschluss in Frankfurt mache. Emma (Van Elslande) hat das heute (am Samstag) richtig gut gemacht. Sie hat ihre Chance bekommen und diese auch genutzt. Ich hoffe natürlich, dass ich mir das Vertrauen wieder erarbeiten kann und meiner Mannschaft auch wieder helfen kann.“

Volleyball im Blut

Artikel aus dem Luxemburger Wort  13 Oktober 2020

Bericht von Daniel Wampach

Anu Ennok spielt nach zahlreichen Stationen und Titeln im Profibereich nun im Mamer

Foto Christian Kemp

Die Volleyballerinnen aus Mamer haben hohe Ansprüche. Doch in den beiden Auftaktspielen der Novotel Ligue standen zwei starke Konkurrenten auf der anderen Seite des Spielfelds. Gegen Gym und Walferdingen hat Mamer jeweils mit 2:3 verloren – doch gibt es für das Team keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken.

„Ich will eine Medaille gewinnen“, sagt Anu Ennok aus Estland. Seit sie sieben Jahre alt ist, spielt sie Volleyball. „Ich habe es im Blut.“ Ennok ist vor einigen Wochen in eine ganz andere Welt eingetaucht als jene, die sie vorher gewohnt war. Denn die 28-Jährige spielte in den vergangenen Jahren professionell in Frankreich, Finnland und der Schweiz. „Ich wollte kein Profi mehr sein, sondern ein ,normales‘ Leben führen und nebenbei noch etwas Volleyball spielen.“

Vielseitig

Da Ennok in Nancy lebt, wo ihr Freund Handball spielt, hat sie sich dort in der Gegend umgeschaut. „Aber in der ersten und zweiten französischen Liga wird praktisch jeden Tag trainiert.“ Es war Merlin Hurt, eine Landsfrau Ennoks, die sie auf den Verein in Mamer und die luxemburgische Liga aufmerksam gemacht hat.

Hurt spielt bereits seit zwei Jahren in Mamer. Beide lernten sich als Kinder kennen, als sie in Estland bei Turnieren gegeneinander spielten. „Sie sagte mir, dass nur drei Mal pro Woche trainiert wird. Ich wollte es einfach mal versuchen, auch wenn ich nichts über die luxemburgische Liga weiß“, erklärt Ennok. Die Estin hat erst zwei gegnerische Teams gesehen. Obwohl sie die Novotel Ligue noch nicht kennt, glaubt sie, dass das Niveau einigermaßen gleich ist. „Zumindest was die zwei bisherigen Gegner betrifft“, sagt sie. „Ich habe aber auch gehört, dass es noch schwächere Mannschaften gibt. Ich lasse mich überraschen. Es ist natürlich ein ganz anderes Niveau als das, was ich vorher gewohnt war.“

Foto Christian Kemp

Ennok lebt noch in Nancy, kommt aber für den Volleyball nach Luxemburg. Sie hat hier auch eine Arbeit gefunden – dank der Hilfe des Vereins und eines Sponsoren. „Ich bin dem Club dafür unglaublich dankbar“, sagt sie.

Dankbar für die Verstärkung aus Estland ist auch ihr Team. „Anu ist sehr vielseitig und tut der Mannschaft richtig gut. In Luxemburg sind die meisten Spielerinnen in einem oder zwei Bereichen stark. Was bei Anu auffällt, ist, dass sie wirklich überall gut ist. Sie hat eigentlich keinen Schwachpunkt. Genau solch eine Spielerin haben wir gebraucht“, sagt Kapitänin Martine Emeringer. „Man merkt an ihrer Spielweise, dass sie in der Volleyballwelt schon ein bisschen rumgekommen ist. Sie hat immer noch diese professionelle Einstellung und ist sehr seriös.“

Zehn Trainings pro Woche

In Estland und Finnland wurde Ennok in den vergangenen Jahren Meister, in der Schweiz kam sie mit ihrem Team immerhin auf Platz zwei. Die Novotel Ligue ist deutlich schwächer als jene Meisterschaften, in denen sie vorher gespielt hat. „Die Spielerinnen arbeiten oder gehen zur Schule, sie trainieren nur drei Mal die Woche. Da ist es natürlich klar, dass das Niveau nicht so hoch sein kann. Ich habe in manch anderen Ligen an fünf Wochentagen zwei Mal täglich trainiert. Das macht einen großen Unterschied. Die Novotel Ligue ist in meinen Augen so gut, wie sie in dieser Situation eben sein kann.“

Als Profi ist der Sport auch Beruf. „Du spielst fürs Geld und weißt, dass auch andere Leute von deinen Leistungen abhängig sind“, sagt Ennok. „Aber hier ist der Druck nicht so groß. Die Leute sind aus Spaß beim Volleyball, weil es ihnen Freude bereitet.“

Die zwei knappen Niederlagen zum Saisonauftakt haben laut Ennok etwas mit dem Vertrauen ins eigene Können zu tun. „Der fünfte Satz ist immer eine Frage des Glücks und Selbstbewusstseins. Wir glauben vielleicht noch nicht genug daran, dass wir den Tiebreak gewinnen können.“

Möglicher Titelkandidat

Ähnlich sieht es Emeringer: „Ich habe oft das Gefühl, die anderen Teams wären aggressiver, vor allem im Tiebreak. Wir dagegen haben viele junge Spielerinnen, denen dann vielleicht etwas die Sicherheit fehlt. Wir haben eher Angst davor, einen Fehler zu machen, anstatt den Willen zu haben, den Punkt zu erzielen.“

Trotz allem bleiben die Ziele in Mamer hoch. „Natürlich will man immer gewinnen“, sagt Ennok, „und umso härter die Spiele wie jene zum Auftakt sind, umso mehr lernen wir daraus“. Emeringer glaubt zwar noch nicht, dass der Titel in dieser Saison möglich ist („Wir müssen erst einmal zueinander finden und noch an vielen Schwächen arbeiten“), doch die Zukunft könnte rosig sein: „Wir sind ein Team, auf das man aufbauen kann. Ich bin mir sicher, dass wir in den nächsten Jahren als Titelkandidat dargestellt werden.“

Réservation des tickets pour le match contre VC Steinfort

Op Grond vun den sanitären Moosnahmen,  vun der Gemeng , ass den VC Mamer gezwongen Zuel vun den Zuschauer an der Haal ze limiteieren.

Och fir eisen 2 Heemmatch géint den VC Steinfort den 17.10.2020 um 19h30 ze organiseieren, mussen Zuschauer via email tickets@vcmamer.lu hir Platz reserveieren, pro Reservatioun 2 Leit.

Mir zielen op aert Verständnis, an hoffen dass miir esou seier wei meiglech nees an Normaliteit zereckkommen kennen.

 

Compte tenu des mesures sanitaires de la Commune,  le VC Mamer est obligé à limiter le nombre de spectateurs dans le hall omnisports.

Pour organiser au mieux notre deuxième  match à domicile contre le VC Steinfort, le 17 octobre à 19h30, les spectateurs devront réserver leur place par mail à l’adresse tickets@vcmamer.lu , maximum 2 personnes par réservation.

Nous comptons sur votre compréhension en espérant pouvoir revenir rapidement à une situation normale.

Games of the Weekend

NOVOTEL LIGUE Dames

VC Mamer – RSR Walfer

Samedi,  le 10 octobre 19h30

Hall Omnisport Nicolas Frantz


DIVISION 1 Dames

V80 Pétange – VC Mamer 2

Samedi, le 10 octobre 16h00

Hall Omnisport Pétange

Réservation des tickets

Op Grond vun den sanitären Moosnahmen,  vun der Gemeng , ass den VC Mamer gezwongen Zuel vun den Zuschauer an der Haal ze limiteieren.

Fir eisen eischten Heemmatch den 10.10.2020 um 19h30 ze organiseieren, mussen Zuschauer via email tickets@vcmamer.lu hir Platz reserveieren, pro Reservatioun 2 Leit.

Mir zielen op aert Verständnis, an hoffen dass miir esou seier wei meiglech nees an Normaliteit zereckkommen kennen.

 

Compte tenu des mesures sanitaires de la Commune,  le VC Mamer est obligé à limiter le nombre de spectateurs dans le hall omnisports.

Pour organiser au mieux notre premier match à domicile, le 10 octobre à 19h30, les spectateurs devront réserver leur place par mail à l’adresse tickets@vcmamer.lu , maximum 2 personnes par réservation.

Nous comptons sur votre compréhension en espérant pouvoir revenir rapidement à une situation normale.